London im Quadrat

Wie so oft, waren wir wieder in London. Es war großartig – ist es eigentlich immer. Doch dieser Besuch war besonderes, warum? Dazu später mehr.

Dieses mal spielten wir außerdem Reiseleiter für meine Eltern.
Wie schon bei Ollis erstem Besuch in London, schafften wir natürlich nicht alles.

Tag 1: Besuch des Towers, der Tower Bridge und Camden Town

Gleich am ersten Morgen, kurz nach unserem Frühstück, ging es Richtung Tower. Von dort sind wir zu Fuß, weiter  zur Tower Bridge geschlendert. Wir wollten einmal alle gemeinsam den „neuen“ Glasboden betrachten und das taten wir auch. Da standen wir nun  42 Meter über dem Geschehen und sahen unter uns das Leben auf der Tower Bridge. Großartig! Der erste Schritt kostete ein wenig Mut, aber dann war es ein spannendes Gefühl und alle haben sich getraut.


Weiter ging es nach Camden Town – ein Muss für jeden der London einmal besucht. Da meine Eltern Camden Town bisher nur aus Erzählungen und von Bildern kannten, zeigten wir ihnen das typische, mittlerweile doch sehr modernere Camden und seine Vielfalt an Markständen. Irgendwie kam es uns so vor, als würden die „Fressbuden“ langsam die Oberhand gewinnen und das alternative Camden Town immer mehr verschwinden.

Tag 2: Ein entspannter Tag in Greenwich und ein Besuch der Old Brewery


Unser Tipp: das Bier! Gebraut in einer der ältesten Brauereien in London.

Tag 3: Harrods & Westerminster

Wenn man schon Englands Hauptstadt besucht, sollte man die Gelegenheit nutzen und einmal das größte Kaufhaus in London besuchen. Meine Mutter wünschte sich schon zu Beginn unserer Reise einen Besuch des Kaufhauses, also war das Harrods unser erstes Ziel.


Nach ein paar Stunden im Kaufhaus, ging es bei bestem Wetter für uns weiter durch den St. James Park – wo man wie gewohnt eine Menge zutraulicher Eichhörnchen beobachten konnte – Richtung Big Ben und dem London Eye.
Ein Tipp: Wenn ihr nach Greenwich wollt und gerade in der Ecke beim London Eye seid, fahrt unbedingt mit dem „Wasserbus“ zurück. Ein spitzen Erlebnis und vom Wasser aus ein ganz anderer Blick auf die Stadt.

Tag 4: Der Tag unserer Abreise und „der Ring“

Kurz vor dem Frühstück, stellte Olli die Fragen aller Fragen und ich habe natürlich ja gesagt. Sicher weiß jeder worum es geht, oder? Verständlich, dass ich seitdem nur noch am lächeln bin.
Nach dem Frühstück nutzten wir, die uns noch verbleibende Zeit, um in Greenwich das Royal Observatory zu besuchen. Das ist der Ort, wo die Zeit herkommt.
Bevor es am Nachmittag für uns zum Flughafen ging, besuchten wir zum Lunch unser neu entdecktes Pub, The Mitre. Das Ambiente und das Essen sind super, so dass wir hoffentlich bald wieder dort sein werden.


Es war eine sehr schöne und für mich unvergessliche Zeit und wir überlegen jetzt schon, wann wir das nächste Mal nach London reisen werden. Meine Eltern scheinen auch nicht abgeneigt uns wieder zu begleiten, dann haben wir ja alles richtig gemacht!

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Kommentare

  1. Volker

    19. April 2016

    Ein sehr schöner Artikel !

    Und: Ja, es hat uns sehr gut gefallen und wenn ihr uns mitnehmt, fahren wir gerne wieder mit.


  2. Freiwilligendienst im Ausland

    2. September 2016

    Wenn ihr eine Travelcard habt, bekommt ihr Ermäßigung für die Boote Richtung Innenstadt. und auch die Seilbahn über die Themse zum O2 könnt Ihr nutzen.


  3. rebecca

    14. August 2017

    Toller Artikel und schöne Fotos! Viel spaß noch auf deinen Reisen :)


  4. Mila

    14. August 2017

    Hej Rebecca, vielen Dank! Beste Grüße, Mila


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